Fragen ?

EmotionAid® eignet sich sowohl für Fachpersonen im beruflichen Kontext (z.B. Gesundheitswesen, Bildung, Beratung, Unternehmen, Einsatzdienste..) als auch für Privatpersonen. Die Methode ist leicht erlernbar und im Alltag ebenso anwendbar wie im professionellen Umfeld.

Nein. EmotionAid® ist keine Therapie und ersetzt keine psychotherapeutische oder medizinische Behandlung. Die 5-Schritte-Methode versteht sich als Erste Hilfe bei emotionaler Belastung und als Selbsthilfe-Tool zur Stabilisierung und Selbstregulation bei Stress und kann auch präventiv angewendet werden!

EmotionAid® ist aus dem traumatherapeutischen Ansatz Somatic Experiencing SE® hervorgegangen. Der Fokus liegt auf der Wahrnehmung von Körperempfindungen und der natürlichen Fähigkeit des Nervensystems, Stress abzubauen und sich zu regulieren. 

Durch die gezielte Lenkung der Aufmerksamkeit auf Körperempfindungen wird das autonome Nervensystem unterstützt, Stress- und Aktivierungszustände schrittweise zu regulieren. Viele Menschen erleben dadurch Erleichterung, mehr innere Ruhe und Klarheit.

EmotionAid® ist als niederschwellige Methode konzipiert und kann oft bereits innerhalb weniger Minuten unterstützend wirken. Die Wirkung kann individuell unterschiedlich sein und hängt u.a. von der Situation und der eigenen Übungserfahrung ab.

Ja. EmotionAid® wurde slo entwickelt, dass es nach einer Einführung selbstständig angewendet werden kann. In unseren Kursen lernen Teilnehmende, die Methode sicher un eigenverantwortlich für sich selbst zu nutzen.

Ja. Fachpersonen können EmotionAid® im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit einsetzen, z.B. in der Beratung, Begleitung oder Schulung. Dafür bieten wir aufbauende Trainings bis hin zur Practitioner- und Facilitator-Qualifikation an.

Nein. Für die Einführung- und Selbstfürsorgekurse sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Für weiterführende Trainings gelten jeweils die beschriebenen Teilnahmevoraussetzungen.

EmotionAid® ist körperorientiert, klar strukturiert und auf unmittelbare Anwendbarkeit ausgelegt. Der Fokus liegt nicht auf der Analyse oder Gespräch, sondern auf der bewussten Wahrnehmung und Regulation körperlicher Stressreaktionen.